Von der Liebe

Liebeslieder aus den Jahrhunderten

Kein Thema ist in der Gesangsliteratur wohl so oft "besungen" worden wie die LIEBE. Dieses Programm spannt einen weiten Bogen: von einer Hohelied der Liebe-Vertonung aus dem Mittelalter bis hin zur Borchert-Vertonung von NORBERT LINKE.

Es erklingen bekannte und unbekannte Kunstlieder vom 16. bis zum 20. Jahrhundert (MONTEVERDI, MOZART, SCHUBERT, CHOPIN, BRAHMS, WOLFF), in denen die lustvolle sowie die melancholische Seite der Liebe Beachtung findet. Von der Alten Musik durch Klassik und Romantik bis in die Moderne entsteht eine emotionale Reise durch die Epochen, auf die der Zuhöer mitgenommen wird.

An den Tasteninstrumenten: Detlef Hilder, Müheim/Ruhr  

 

Von Schubert bis Bernstein

Ein Programm, in dem die Sängerin ihre gesamte stilistische Vielfalt entfalten kann: Im ersten Teil erklingen neben einigen hochromantischen SCHUBERT- und verschiedenen impressionistisch anmutenden GRIEG-Liedern die "SCHLESISCHEN  HOCHZEITSLIEDER" von NORBERT LINKE, eine musikalische Hommage an seine Heimat.

Im zweiten Teil kommen Chansons und Operetten-Lieder aus den 20er Jahren sowie ausgewälte Musical-Songs zu Gehör. Gibt es sie wirklich, diese viel zitierte Unterteilung in U(nterhaltungs)-Musik und E(rnste) Musik!? Wir denken: Nein! Hören Sie selbst, dass die Gesangsliteratur des 20. Jahrhundert in ihrer Ästhetik und Aussagekraft dem Kunstlied in nichts nachsteht!

Am Flügel: Prof. Norbert Linke, Borken/Westfalen

PRESSESTIMMEN:

"Und auch die musikalischen Vorträge waren entsprechend enthusiastisch, bestechend vital, farbig, ausdrucksstark und mit einem unwiderstehlichen Charme ausgestattet." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 21.05.02)

 

Zigeunersommer

Johannes Brahms/Zigeunerlieder op. 103
Antonin Dvorák/Zigeunermelodien op. 55
Frederique Chopin/Lieder für eine Singstimme und Klavier op. 74

Die Suche nach den volksmusikalischen Ursprügen, die Auffassung vom Leben der Zigeuner als Inbegriff von Freiheit und politischer Unabhägigkeit, als Gegenmodell zu den gesellschaftlichen Zwängen des bürgerlichen Lebens wird von Autoren und Komponisten des 19. Jahrhunderts thematisiert. Temperamentvolle, lebendige und temporeiche Kunstlieder entstehen ebenso wie solche, die von tiefer Emotionalität, Innigkeit und Wehmut zeugen. Die drei Liederzyklen gestalten einen dramaturgischen Bogen und geben der Sängerin eine Vielzahl an Ausdrucksmöglichkeiten.

PRESSESTIMMEN:

Felicia Friedrich zog durchweg die Aufmerksamkeit des Publikums durch ihre ausdrucksstarke und warme Mezzosopranstimme auf sich (Waldeckische Landeszeitung, 1.6.1994). Die unverwechselbare, strahlende Stimme schlug die Zuhörer vom ersten Takt an in den Bann. Mit ihrem großen Stimmvolumen und facettenreichen Timbre gelangen ihr exzellente Interpretationen... Beeindruckend... das dramatische Ausdrucksvermögen...”(Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 4.6.1994).