Chanson-Zeit

Felicia Friedrich präsentiert ein Lust machendes Gemisch aus melancholischen, amüsanten, sarkastischen und blumigen Chansons, Operettenliedern und Filmschlagern.
Bekannte und unbekannte Chansons verweben sich zu einem musikalischen Teppich der 20er bis 50er Jahre.

Obwohl sie dem Zuhörer eine Zeitreise in die Vergangenheit gestatten, ist ihre Botschaft auch für ein Heute und ein Morgen denkbar. Nachdenkliches und Amüsantes liegen in diesen Liedern dicht beieinander. 

Viele ebenso bekannte wie auch unbekannte Autoren und Komponisten wie Viktor und Friedrich Holländer, Paul Abraham, Edmund Nick und Kurt Tucholsky geben sich ein vergnügliches „Stelldichein“.

Am Klavier wird Felicia Friedrich begleitet von dem im Düsseldorfer Raum ansässigen Jazz-Pianisten Gregory Gaynair. Beide teilen die Liebe zum Jazz und seinen Grooves – so wird ein „Bel ami“ in ihrem Programm zum Swing und Paul Abrahams „Ich bin ja heut so glücklich“ kommt als launige Samba daher.

Die Rezitatorin Ruth Sandhagen  ergänzt das Programm. Sie liest Gedichte und Geschichten von Kurt Tucholsky, Mascha Kaleko und Paul Scheerbart. Mal gefühlvoll, mal ironisch spielen die Texte mit Liebesleid und Liebesfreud.

Pressestimmen

Wer ihre Kirchenkonzerte mit modernen Werken fü Sopran und Orgel miterlebt hat, der dürfte an diesem Abend ganz besonders von der stimmlichen Wandlungsfähigkeit der Sängerin begeistert gewesen sein. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 18.3.2000)

Von ihrer gewohnt facettenreichen Seite zeigte sich die Sopranistin Felicia Friedrich, legte ihre Vorträge mal leicht ironisch, mal wunderbar naiv, mal melancholisch-nachdenklich an. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 14.9.2001)

 

My Favourite Songs

Lieblingsliederprogramm (Jazz/Chanson/Musical) - Felicia Friedrich Solo

Eine sehr persönliche Mischung an Liedern, die sie schon lange begleiten ist da entstanden, Bekanntes und Unbekanntes, Tucholsky-Chansons neben Standards solcher Jazz-Größen wie Wayne Shorter und Horace Silver, Songs aus berümten Musical-Filmen wie "Yentl" mit Barbra Streisand und musikalische Reminiszenzen an bekannte Singer-Songwriter wie Joni Mitchell, verknüpft durch eine ebenso persönliche Moderation. Ein musikalisch abwechslungsreiches und emotional dichtes Programm.

Nach langen Jahren intensivster Duo-Arbeit mit verschiedenen Pianisten in den unterschiedlichsten musikalischen Kontexten ist dies das erste Programm der Sägerin, in dem sie sich selbst an den Tasten begleitet.

Pressestimmen

"Immer beeindruckte sie mit emotionaler Ausdrucksstärke und der kraftvollen Dynamik ihres Gesangs. Dabei machte gerade die stilistische Vielfalt der Titel den Reiz des Liederabends aus; die Sängerin konnte ihre wandlungsfähige Stimme und deren überlegene Gestaltungskraft auf besondere Weise fordern." HNA; 05.07.2004

 
 

Midnight Sun

Jazz-Balladen

Die oftmals zur Hintergrundsmusik abgestempelten Songs aus der Welt namhafter Musical-Komponisten der 30er und 40er Jahre wie GEORGE GERSHWIN und LEONARD BERNSTEIN, welche sich die Jazzmusiker zu eigen machten, um sie in ihrer eigenen freien Art zu interpretieren und darüber zu improvisieren, erklingen ebenso wie moderne Kompositionen bekannter Jazzgrößen wie WAYNE SHORTER und HORACE SILVER.

Ein wahrhaft spannendes Konzertprogramm entsteht, das jeden Zuhörer aufhorchen lässt! Wahlweise im Duo mit Klavier, oder um Baßlinie und Schlagzeug zur klassischen Trio-Besetzung erweiterbar, zelebriert die Sängerin einen kammermusikalischen, intimen und dennoch lebendigen Stil fernab von den gängigen Pfaden des Jazzgesangs. Wer es ganz exotisch mag, entscheidet sich für eine Duo-Besetzung mit Akkordeon... Die stilistischen Grenzen fließen dahin...

 
 

Lullaby of Broadway

Ein Liederabend aus der Welt des Musicals

Es ist SUMMERTIME, ihr Blick schweift OVER THE RAINBOW, sie summt das LULLABY OF BROADWAY und resümiert WHAT I DID FOR LOVE, sie erinnert sich an THE WAY HE MAKES ME FEEL und fühlt I CANT´ HELP LOVIN DAT MAN ... Kein Grund für Felicia Friedrich to SPEAK LOW, denn: LIFE IS A CABARET! und in ebendem wandelt die Sängerin unterstützt von dem Mann am Klavier mit treffsicherem Gespür für die unterschiedlichsten Stile und Gemütsverfassungen, die das Musical-Genre zu bieten hat. Ein unterhaltsames Konzertprogramm im besten Sinne!

Pressestimmen

Es gab im Verlauf des Konzertprogramms viele peppig und humorig vorgetragene Songs, eine Reihe wunderschöner, tief emotionaler Liebeslieder... So erlebten die Besucher einen gefälligen und abwechslungsreichen Liederabend, hörten eine Stimme, die durch Klarheit und Durchsichtigkeit bestach..., das war eine volltönende, starke, warme und ungemein wohlklingende Stimme voll sängerischer Frische. (Waldeckische Landeszeitung, 12.6.1995)

 
 

Operettenträume

OPERETTE - eine unzeitgemäße, angestaubte Gattung, die uns nicht mehr ins Konzerthaus lockt!? Das muss nicht sein, bietet die Operette doch wunderbare Melodien wie in PAUL LINCKES "SCHLÖSSER DIE IM MONDE LIEGEN", tiefe Emotionalität in PAUL ABRAHAMS "REICH MIR ZUM ABSCHIED NOCH EINMAL DIE HÄNDE", sie offenbart Witziges in DOSTALS "KLEINE ETTELKA" oder Chansonesk-Zeitkritisches in KÜNEKES "AM AMAZONAS, DA WOHNEN UNSERE AHNEN".

In der Duo-Besetzung sind die Kompositionen es wert, neu gehört zu werden. Umrahmt wird das Programm durch Anekdoten rund um die Operette und ihre Komponisten, launisch und mit einem Augenzwinkern vorgetragen von Prof. Norbert Linke.

Am Flügel: Norbert Linke, Borken/Westfalen